Blower-Door | Luftdichtheit nach DIN 13829

Die Luftdichtheit der Gebäudehülle ist heute aus energetischen und qualitativen Gründen fester Bestandteil eines jeden Bauwerkes und in der Energieeinsparverordnung (EnEV) für privat und gewerblich genutzte Neubauten auch gesetzlich seit 1998 verankert.

BlowerDoor wird in Deutschland seit 1989 zur Messung der Luftdichtheit eingesetzt. Die Gebäudethermografie ergänzt die Prüfung der Gebäudehülle während der BlowerDoor-Messung optimal: Umfassende Aussagen zum Zustand der Gebäudehülle können getroffen und im Rahmen der Qualitätssicherung anschaulich dokumentiert werden.

Das Prinzip der BlowerDoor-Messung:
Ein Ventilator saugt Luft aus dem Gebäude. Außenluft strömt durch undichte Stellen in das Gebäudeinnere, dadurch wird ein Unterdruck im Gebäude erzeugt. Die Luftwechselrate n50 gibt Aufschluss darüber, wieviel Mal pro Stunde so die Luft im gesamten Gebäude ausgetauscht wird. Bei einem Einfamilienhaus nach EnEV beträgt der maximal zulässige Luftwechsel 3 pro Stunde, bei einem Passivhaus sollte er unter 0,6 pro Stunde liegen.
Das automatisierte BlowerDoor-Messverfahren wird als anerkannte Regel der Technik nach DIN EN 18329 durchgeführt.

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